„Mit der mylife YpsoPump rückt mein Diabetes in den Hintergrund“

Seit Anfang 2018 ist die mylife YpsoPump auch für Kinder zugelassen. Für die elfjährige Jolie ein großes Glück. Es ist ihre erste Insulinpumpe, und sie ist froh, dass der Diabetes damit mehr in den Hintergrund gerückt ist.

„Mit der mylife YpsoPump rückt
mein Diabetes in den Hintergrund“

© Bild: privat

Als Jolie im August 2017 erfährt, dass sie Typ-1-Diabetes hat, muss sie sich zunächst Insulin mit dem Pen spritzen. „Das fand ich von Anfang an unangenehm“, erzählt sie. Vor allem in der Schule fühlt sie sich unwohl, wenn sie zu den Mahlzeiten ihren Pen herausholen muss. Ihre Mutter Anja Schopmeier ergänzt: „Mein Mann und ich hatten oft Angst, dass sie sich mit den Nadeln verletzt oder das Spritzenset vergisst. Außerdem hat Jolie in der Schule häufig Mahlzeiten ausfallen lassen, nur um nicht spritzen zu müssen.“ Über den Wechsel zur mylife YpsoPump freuen sich Mutter und Tochter gleichermaßen. „Seit sie die Pumpe benutzt, bin ich beruhigt. Unser Alltag ist viel unkomplizierter geworden.“ Dass eine Insulinpumpe die beste Möglichkeit wäre, darüber waren sich die Schopmeiers schnell einig. Auch darüber, dass es die mylife YpsoPump werden sollte: Jolie mag das Touchpad mit den selbst erklärenden Icons und die handliche Größe. Anja Schopmeier findet die minimal einstellbare Basalrate von 0,02 Einheiten pro Stunde besonders vorteilhaft. Beruhigend ist auch, dass ihre Tochter von der Insulingabe bis hin zum Katheter- und Patronenwechsel alles alleine bewerkstelligen kann. „Damals, Anfang 2018, stand die mylife YpsoPump gerade vor der Zulassung für Kinder. Wir hatten das große Glück, nicht warten zu müssen“, erinnert sie sich. Aufgrund der intuitiven Bedienung eignet sich die mylife YpsoPump auch besonders gut als Einsteigerpumpe und für Kinder. Zumal sich Kinder, vermutlich mehr noch als Erwachsene, eine Pumpe wünschen, die sie den Diabetes im Alltag weitgehend vergessen lassen. Bei Jolie ist genau das der Fall: „Ich nehme die Pumpe kaum wahr“, sagt sie. Und ihre Mutter bestätigt: „Man hat beinahe das Gefühl, die Pumpe sei mit Jolie verwachsen.“ Als ein einziges Mal in den letzten neun Monaten etwas nicht funktionierte, war die Aufregung zunächst groß. „Irgendein technischer Defekt – und das an einem Sonntag. Doch wir haben den Kundenservice angerufen, und der konnte sofort helfen.“ Die zugehörige App, die sich via Bluetooth mit der Pumpe verbinden lässt, nutzt Jolie derzeit noch nicht. „Ich finde die App mit dem Bolusrechner gut“, sagt ihre Mutter.

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