Ein gutes Team: mylife YpsoPump und mylife Unio Neva

Ideal für das Diabetes-Management: das Blutzucker-Messgerät mylife Unio Neva in Kombination mit der mylife YpsoPump.

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© Ypsomed

An ihre erste Insulinpumpe erinnert sich Kerstin S. mit gemischten Gefühlen. Sie war 14 und fand es zunächst unangenehm, dass nun „etwas an ihr dranhing“. Die unauffällige mylife YpsoPump in Kombination mit dem leicht bedienbaren mylife Unio Neva passt perfekt in ihren Alltag.

„Die mylife YpsoPump ist wunderbar klein, das empfand ich als riesigen Vorteil gegenüber anderen Pumpen“, sagt die Grundschullehrerin. Ihre Schüler hätten bis jetzt nicht einmal mitbekommen, dass sie Diabetes hat. Denn ihre mylife YpsoPump verstaut Frau S. unauffällig im BH, zur Not passe sie auch in die Hosentasche. Nur beim Sport legt die 34-Jährige ihre Pumpe ab. „Beim Joggen oder wenn ich Pilates mache, ist das am einfachsten, da brauche ich auch keine andere Basalrate, und glücklicherweise lässt sich der Katheter von der mylife YpsoPump leicht abkoppeln.“

Einfach zu bedienen
Neben der Größe gefällt Kerstin S. die einfache Bedienung. „Bei der Pumpe, die ich vorher hatte, gab es unzählige Profile, die ich gar nicht genutzt habe. Ob in den Ferien oder bei der Arbeit – ich bin immer im mittleren Profil geblieben. Erst in der Schwangerschaft wurde eine zweite, höhere Basalrate notwendig. Nach der Geburt musste ich dann wieder auf die ursprüngliche Rate umsteigen. Zwei Basalratenprofile hätten schon genügt, so wie ich sie auch auf der mylife YpsoPump einstellen kann – und das geht einfach mit einem Klick.“ Beim Stillen ihres Sohnes kam der jungen Mutter wiederum die Größe der mylife YpsoPump zugute. „Anfangs hatte ich noch meine alte Pumpe. Die war so schwer, dass sie regelmäßig runtergerutscht ist und dabei öfter mal den Katheter rausgerissen hat. Mit der mylife YpsoPump hat es dann viel besser geklappt.“

Zusammen mit dem Bluzucker-Messgerät mylife Unio Neva Ein knappes Jahr nutzt Kerstin S. jetzt die mylife YpsoPump, seit vier Wochen in Kombination mit dem mylife Unio Neva Blutzucker-Messgerät. „Durch die Bluetooth-Anbindung kann ich den Wert vom Messgerät über die mylife App direkt auf das Handy holen und das aktive Insulin für den Bolus berechnen. Und durch die automatische Datenübertragung klappt das Therapie-Management wie von alleine.“ Dass ihre Daten über die mylife Cloud von überall abrufbar sind, empfindet Frau S. in ihrem bewegten Alltag als Vorteil. „Statistiken und PDF-Berichte kann ich mit meinem Arzt über die App direkt auf dem Handy online teilen.“

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