Gut kombiniert: MiniMed 640G und Guardian Sensor 3

Insulinpumpen und CGM-Systeme

Die ständigen Unterzuckerungen gehören glücklicherweise der Vergangenheit an: Mit der neuen Guardian 3 Generation in Kombination mit dem Insulinpumpensystem MiniMed 640G fühlt Katharina K. sich rundum sicher.

Gut kombiniert: MiniMed 640G und Guardian Sensor 3

Foto: privat

Sie trägt es während der Arbeit und in der Freizeit, zum Schlafen und Duschen, am Wochenende, im Urlaub und natürlich beim regelmäßigen Reiten auf ihrem Pflegepferd: das MiniMed 640G System mit kontinuierlicher Glukosemessung. „Ich möchte das nicht mehr hergeben“, sagt Katharina K. und erzählt, dass sie sich zunächst daran gewöhnen musste. Spätestens aber seit der Verfügbarkeit des Guardian Sensor 3 laufe alles rund. „Zweimal täglich kalibrieren – häufiger muss ich in der Regel nicht nachmessen.“ Als großen Vorteil sieht die 29-Jährige auch die siebentägige Tragedauer des neuen Sensors. „Einmal wöchentlich immer am gleichen Tag zu wechseln, ist definitiv einfacher, als alle sechs Tage wie beim Vorgängermodell.“ Ein CGM-System nutzt Katharina K., die in Dissen am Teutoburger Wald lebt, seit etwa anderthalb Jahren. „Ich hatte, im Zuge meiner Gewichtsreduktion, massiv mit Unterzuckerungen zu kämpfen und habe diese nicht mehr wahrgenommen.“ Die überflüssigen Kilo seien während der Pubertät draufgekommen, es sei einfach passiert. Seit sie elf Jahre alt ist, hat Katharina K. Diabetes, gehadert habe sie damit aber erst später: „Mit Mitte zwanzig hat mich das Thema extrem genervt“, verrät sie. Zur selben Zeit nimmt sie ihr Übergewicht in Angriff. Mithilfe von Low-Carb, Weight Watchers und Sport. Doch mit den Kilo purzeln auch die Blutzuckerwerte, am Ende ist Katharina K. um 40 Kilogramm leichter und in Besitz eines CGM-Systems, das mit der Insulinpumpe kommuniziert.

Kaum noch Unterzuckerungen
„Der größte Vorteil ist, dass sich die Insulinzufuhr der Pumpe vorausschauend abschaltet. So etwa, wenn der Blutzucker einen zuvor eingestellten Wert erreicht oder zu rasch abfällt. Dadurch sind Unterzuckerungen selten und längst nicht mehr so ausgeprägt.“ Über die CareLink Software sieht sich die junge Frau, die als medizinische Fachangestellte in der Kardiologie arbeitet, regelmäßig ihre Werte auf dem Laptop an. Der Verlauf der Kurven sei oft aufschlussreich, das Wissen darüber wichtig. „Und es gibt mir Sicherheit!“ Das, so Katharina K., sei ein gutes Gefühl. Im Job und in der Freizeit, insbesondere bei jenen Dingen, die Glück bedeuten: Für die Hobbyreiterin liegt es dreimal in der Woche auf dem Rücken der Hannoveraner Stute Agneta.

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