Intelligente Apps

Erste Hilfe im Smartphone

Eine App, die Ferndiagnosen stellt? Die Ada App macht es möglich. Benannt nach dem Firmensitz in der Berliner Adalbertstraße, ist die App bereits jetzt in der Lage, mehrere tausend Symptome zu verarbeiten.

Ada App

© Ada Health GmbH

Die Anwendung wird alle drei Sekunden irgendwo auf der Welt befragt und lernt ständig dazu. Tippt man ein Symptom ein, stellt die App Fragen und vergleicht die Antworten mit tausenden von ähnlichen Fällen, um die wahrscheinlichsten Ursachen zu ermitteln. Am Ende erhält der Anwender eine Art Befund, der sich jedoch nicht Diagnose nennen darf. Diese kann nur ein Arzt stellen und natürlich ersetzt Ada nicht den Arztbesuch. Schließlich ist eine App nicht in der Lage, einen Bauch abzutasten oder in den Rachen zu schauen. Möglich wäre es, zukünftig weitere Informationen wie Kamerabilder der Haut, Sensor- oder Blutdruckdaten einzubeziehen. Zu beachten ist, dass man unter Umständen sensible Gesundheitsdaten preisgibt und eine App kein Arzt ist, der einer Schweigepflicht unterliegt. Wer unsicher ist, findet in der medizinischen Bibliothek der App umfangreiche Informationen, die von medizinischem Fachpersonal und Ärzten zusammengestellt werden. Die App ist CE-zertifiziert und bislang kostenlos im App Store und bei Google Play verfügbar.

Hier mehr über die Ada App: www.ada.com

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